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<title>Zeitwohlstand</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Zeitwohlstand</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Zeitwohlstand</b> ist ein Konzept der <a href="Wirtschaftswissenschaft" title="Wirtschaftswissenschaft">Wirtschafts-</a> und <a href="Sozialwissenschaften" title="Sozialwissenschaften">Sozialwissenschaften</a>, das mit der <a href="Individuum" title="Individuum">individuell</a> erlebten <a href="Zeit" title="Zeit">Zeit</a> verknüpft ist und mit dem die „eigene Zeit“ als besondere <a href="Ressource" title="Ressource">Ressource</a> hervorgehoben wird. Das Konzept ist nicht eindeutig definiert und das Fehlen einer solchen Eindeutigkeit wird teils als kennzeichnendes Merkmal betont.<sup id="cite_ref-rinderspacher-2000-zusammenfassung_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-rinderspacher-2000-zusammenfassung-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Teils steht das Konzept <i>Zeitwohlstand</i> für einen immateriellen <a href="Wohlstand" title="Wohlstand">Wohlstand</a>, der in einer Ressource begründet ist, welche eng an die Lebenszeit geknüpft ist und mehrere Dimensionen umfasst. Als Dimensionen werden insbesondere folgende betrachtet: das Ausmaß der „eigenen Zeit“ (Zeitreichtum etwa in Form von <a href="Freizeit" title="Freizeit">Freizeit</a>, <a href="Mu%C3%9Fe" title="Muße">Muße</a>), die Selbstbestimmung über die Zeit (<a href="Zeitsouver%C3%A4nit%C3%A4t" title="Zeitsouveränität">Zeitsouveränität</a>), die subjektive Qualität der gelebten Zeit (entdichtete Zeit, <a href="Subjektives_Wohlbefinden" title="Subjektives Wohlbefinden">Wohlbefinden</a>) und die Einbindung in Zeitinstitutionen (etwa Wochenenden und Feiertage als gemeinsame Zeit, Bildungsurlaub). In dieser Interpretation ist Zeitwohlstand durch eine Verknüpfung mehrerer Indikatoren messbar, wobei die Art der Verknüpfung nicht vorgegeben ist.
</p><p>Teils wird das Konzept <i>Zeitwohlstand</i> im Sinne einer Wertehierarchie verwendet („Primat der Zeit-Bedürfnisse der Menschen gegenüber den Ansprüchen der Ökonomie“).<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kontext">Kontext</h2></div>
<p>Der Begriff des Zeitwohlstands wurde in den 1980er Jahren von dem Politologen <a href="J%C3%BCrgen_P._Rinderspacher" title="Jürgen P. Rinderspacher">Jürgen P. Rinderspacher</a> eingeführt und in den 1990er Jahren von dem Ökonomen <a href="Gerhard_Scherhorn" title="Gerhard Scherhorn">Gerhard Scherhorn</a> weiter verbreitet, der besonders das Konkurrenzverhältnis zwischen (materiellem) Güterwohlstand und (immateriellem) Zeitwohlstand hervorhob.<sup id="cite_ref-held-2001-S207ff_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-held-2001-S207ff-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Scherhorn schlug zudem vor, den <i>materiellen Wohlstand</i>, den <i>Zeitwohlstand</i> und den <i>Raumwohlstand</i> als gleichberechtigte Ziele zu betrachten.<sup id="cite_ref-held-2001-S222_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-held-2001-S222-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><a href="Zeitnot" title="Zeitnot">Zeitnot</a>, als Gegenbegriff zu Zeitwohlstand, bezeichnet insbesondere das Fehlen von verfügbarer Zeit.
</p><p><a href="Robert_Goodin" title="Robert Goodin">Robert Goodin</a>, Autor von <i>Discretionary Time</i>, setzt neben das materielle Existenzminimum (quantifiziert durch den <a href="Warenkorb" title="Warenkorb">Warenkorb</a>) ein zeitliches Existenzminimum (notwendige Zeit). Als „notwendige Zeit“ bezeichnet er die Summe der Zeit, die für eine das Überschreiten der Armutsschwelle erforderliche Erwerbsarbeit und für die Haus- und Familienarbeit einschließlich der persönlichen Pflege erforderlich ist; als Gegenstück steht hierzu die übrige Zeit als eine zur freien Verfügung stehende Zeit (<i>discretionary time</i>), welche er als Wohlstandsindikator auffasst.<sup id="cite_ref-zacharias-2011_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-zacharias-2011-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-mückenberger-marjanen-2012-S99f_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-mückenberger-marjanen-2012-S99f-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anwendung">Anwendung</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Politik_und_Politikwissenschaft">Politik und Politikwissenschaft</h3></div>
<p>In der modernen <a href="Familienpolitik" title="Familienpolitik">Familienpolitik</a> wird „Zeitwohlstand für <a href="Familie" title="Familie">Familien</a>“ häufig als eines der angestrebten Werte genannt. Mit dem Begriff sind insbesondere Aspekte wie Zeitsouveränität, genügend Freizeit und gemeinsame Familienzeit (auch: <i><a href="Quality_time" title="Quality time">quality time</a></i>) sowie ggf. eine <a href="Vereinbarkeit_von_Familie_und_Beruf" title="Vereinbarkeit von Familie und Beruf">Vereinbarkeit von Familie und Beruf</a> in einen positiv konnotierten Begriff zusammengefasst. Entsprechend wird der Begriff oft auch als Schlagwort für eine auf die Bedürfnisse von Familien ausgerichtete Politik verwendet.
</p><p>Im Sinne einer ökologisch <a href="Nachhaltigkeit" title="Nachhaltigkeit">nachhaltigen</a> Politik wird die Betrachtung des Zeitwohlstands als eine Form von (immateriellem) Wohlstand hervorgehoben, die mit vergleichsweise geringem Verbrauch an natürlichen Ressourcen einhergehe.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ökonomie"><span id=".C3.96konomie"></span>Ökonomie</h3></div>
<p>In der Ökonomie spielen, vor allem auf die <a href="Erwerbsarbeit" class="mw-redirect" title="Erwerbsarbeit">Erwerbsarbeit</a> bezogen, Tauschgeschäfte als Tausch von Zeitwohlstand gegen materiellen Wohlstand und umgekehrt eine wesentliche Rolle.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Sinne eines erweiterten Wohlstandsmodells ist der Zeitwohlstand als eigenes Ziel neben dem materiellen Wohlstand zu betrachten, das – wie auch die Ziele von Gesundheit, sauberer Umwelt, persönliche Sicherheit und bekömmlicher Lebensraum – eine Rolle spielt, sobald die primären materiellen <a href="Bed%C3%BCrfnis" title="Bedürfnis">Bedürfnisse</a> gedeckt sind.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der britische Ökonom <a href="Richard_Layard" title="Richard Layard">Richard Layard</a> stellte fest, dass Personen tendenziell weniger Neid auf Zeitwohlstand (im Sinne eines längeren Urlaubs) zeigten als auf Güterwohlstand.
</p>
<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="Gl%C3%BCcksforschung#Ökonomische_Glücksforschung" title="Glücksforschung">„Ökonomische Glücksforschung“ im Artikel Glücksforschung</a></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Personalwesen">Personalwesen</h3></div>
<p>Das Konzept wird auch innerhalb der Erwerbstätigkeit angewendet. In diesem Rahmen wird retrospektiv auch die Diskussion der 1970er Jahre um die <a href="Humanisierung_der_Arbeitswelt" title="Humanisierung der Arbeitswelt">Humanisierung der Arbeitswelt</a> gefasst.<sup id="cite_ref-held-2001-S212ff_9-0" class="reference"><a href="#cite_note-held-2001-S212ff-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ebenso zählt dazu der Ansatz einer <a href="Lebensphasenorientierte_Arbeitszeit" title="Lebensphasenorientierte Arbeitszeit">lebensphasenorientierten Arbeitszeit</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Downshifting" title="Downshifting">Downshifting</a></li>
<li><a href="Zeitsouver%C3%A4nit%C3%A4t" title="Zeitsouveränität">Zeitsouveränität</a></li>
<li><a href="Work-Life-Balance" title="Work-Life-Balance">Work-Life-Balance</a></li>
<li><a href="Quality_time" title="Quality time">Quality time</a></li>
<li><a href="Eigenzeit_(Soziologie)" title="Eigenzeit (Soziologie)">Eigenzeit (Soziologie)</a></li>
<li><a href="Entschleunigung" title="Entschleunigung">Entschleunigung</a></li>
<li><a href="Einfaches_Leben" title="Einfaches Leben">Einfaches Leben</a></li>
<li><a href="Zeitsoziologie" title="Zeitsoziologie">Zeitsoziologie</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<dl><dt>Verwendete Literatur (Auswahl)</dt>
<dd></dd></dl>
<ul><li><a href="J%C3%BCrgen_P._Rinderspacher" title="Jürgen P. Rinderspacher">Jürgen P. Rinderspacher</a>: <i>Gesellschaft ohne Zeit. Individuelle Zeitverwendung und soziale Organisation der Arbeit.</i> Campus, Frankfurt am Main / New York 1985.</li>
<li>M. Held: <i>Nachhaltiges Naturkapital: Ökonomik und zukunftsfähige Entwicklung.</i> Campus Verlag, 2001, ISBN 3-593-36746-7.</li>
<li>J. P. Rinderspacher (Hrsg.): <i>Zeitwohlstand. Ein Konzept für einen anderen Wohlstand der Nation.</i> edition Sigma, Berlin 2002.</li>
<li>J. P. Rinderspacher: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.econstor.eu/handle/10419/50297"><i>Zeitwohlstand in der Moderne.</i></a> (No. P00-502). Veröffentlichungsreihe der Querschnittsgruppe Arbeit &amp; Ökologie beim Präsidenten des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. EconStor, 2000</li></ul>
<dl><dt>Weiterführende Literatur</dt>
<dd></dd></dl>
<ul><li>Jürgen P. Rinderspacher: <i>Zeitwohlstand – Kriterien für einen anderen Maßstab von Lebensqualität.</i> In: <i>WISO.</i> Nr. 1/2012, S. 11–26.</li>
<li><a href="Hartmut_Rosa" title="Hartmut Rosa">H. Rosa</a>, <a href="Niko_Paech" title="Niko Paech">N. Paech</a>, F. Habermann, <a href="Frigga_Haug" title="Frigga Haug">F. Haug</a>, <a href="Felix_Wittmann" title="Felix Wittmann">F. Wittmann</a>, L. Kirschenmann: <i>Zeitwohlstand. Wie wir anders arbeiten, nachhaltig wirtschaften und besser leben.</i> Konzeptwerk Neue Ökonomie (Hrsg.). oekom, 2014, ISBN 978-3-86581-476-0. Link geht nicht mehr .</li>
<li><a href="Ulrich_M%C3%BCckenberger" title="Ulrich Mückenberger">U. Mückenberger</a>: <i>Zeitwohlstand und Zeitpolitik. Überlegungen zur Zeitabstraktion. Zeitwohlstand: Eine Konzept für einen anderen Wohlstand der Nation.</i> sigma edition, Berlin 2002, S. 117–141.</li>
<li>P. Wotschack: <i>Zeitwohlstand als Problem sozialer Ungleichheit.</i> In: J. P. Rinderspacher (Hrsg.): <i>Zeitwohlstand. Ein Konzept für einen anderen Wohlstand der Nation.</i> edition sigma, Berlin 2002, ISBN 3-89404-899-9, S. 143–163.</li>
<li>M. Garhammer: <i>Arbeitszeit und Zeitwohlstand im internationalen Vergleich – eine Schlüsselfrage für die Lebensqualität in Europa.</i> In: <i>WSI-Mitteilungen.</i> 4, 2001, S. 231–241.</li>
<li><a href="Axel_Schlote" title="Axel Schlote">A. Schlote</a>: <i>Zeit genug! Wege zum persönlichen Zeitwohlstand.</i> Beltz, 2000, ISBN 3-407-36365-6.</li>
<li>L. A. Reisch: <i>Güterwohlstand und Zeitwohlstand – Zur Ökonomie und Ökologie der Zeit.</i> In: Sabine Hofmeister, <a href="Meike_Spitzner" title="Meike Spitzner">Meike Spitzner</a> (Hrsg.): <i>Zeitlandschaften. Perspektiven Öko-sozialer Zeitpolitik.</i> Stuttgart / Leipzig 1999, S. 131–157.</li>
<li>Jürgen P. Rinderspacher: <i>Zeitwohlstand und Zeitsouveränität – gegensätzliche Konzepte oder zwei Seiten der gleichen Medaille?</i> In: M. Heitkötter, K. Jurczyk, A. Lange, U. Meier-Gräwe (Hrsg.): <i>Zeit für Beziehungen? Zeit und Zeitpolitik für Familien.</i> Budrich, Opladen 2009, S. 373–400.</li>
<li><a href="Gerhard_Scherhorn" title="Gerhard Scherhorn">G. Scherhorn</a>: <i>Güterwohlstand versus Zeitwohlstand – Über die Unvereinbarkeit des materiellen und des immateriellen Produktivitätsbegriffs.</i> In: Bernd Biervert, Martin Held (Hrsg.): <i>Zeit in der Ökonomik&nbsp;: Perspektiven für die Theoriebildung.</i> Campus, Frankfurt am Main / New York 1995, ISBN 3-593-35311-3, S. 147–168.</li>
<li>S. Boes: <i>Zeitwohlstand für alle. Wie wir endlich tun, was uns wirklich wichtig ist.</i> Perspective Daily, 2021, ISBN 978-3-00-070433-8</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://zeitpolitik.org/zumdownload#ankerGlossar">Das Zeitpolitische Glossar</a> der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik, Stichworte „Flexibilisierung“, „Recht auf eigene Zeit“, „Zeitinstitutionen“, „Zeitkonflikte“, „Zeitwohlstand“</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-rinderspacher-2000-zusammenfassung-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-rinderspacher-2000-zusammenfassung_1-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="J%C3%BCrgen_P._Rinderspacher" title="Jürgen P. Rinderspacher">Jürgen P. Rinderspacher</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.econstor.eu/handle/10419/50297"><i>Zeitwohlstand in der Moderne.</i></a> Veröffentlichungsreihe der Querschnittsgruppe Arbeit &amp; Ökologie beim Präsidenten des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (No. P00-502). <a href="Econstor" title="Econstor">Econstor</a>, 2000, Zusammenfassung</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Jürgen P. Rinderspacher: <i>Zeitwohlstand – Kriterien für einen anderen Maßstab von Lebensqualität.</i> S. 7.</span>
</li>
<li id="cite_note-held-2001-S207ff-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-held-2001-S207ff_3-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Martin Held: <i>Nachhaltiges Naturkapital: Ökonomik und zukunftsfähige Entwicklung.</i> Campus Verlag, 2001, ISBN 3-593-36746-7, S. 207 ff. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=Bbhi87YH0xYC&amp;pg=PA207">(books.google.com)</a></span>
</li>
<li id="cite_note-held-2001-S222-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-held-2001-S222_4-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Martin Held: <i>Nachhaltiges Naturkapital: Ökonomik und zukunftsfähige Entwicklung.</i> Campus Verlag, 2001, ISBN 3-593-36746-7, S. 222. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=Bbhi87YH0xYC&amp;pg=PA222">(books.google.com)</a></span>
</li>
<li id="cite_note-zacharias-2011-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-zacharias-2011_5-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Ajit Zacharias: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.econstor.eu/handle/10419/56982"><i>The measurement of time and income poverty.</i></a> <a href="Econstor" title="Econstor">Econstor</a>, 2011, S. 6 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-mückenberger-marjanen-2012-S99f-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-mückenberger-marjanen-2012-S99f_6-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Ulrich Mückenberger, Katja Marjanen: <i>Lebensqualität durch Zeitpolitik: wie Zeitkonflikte gelöst werden können.</i> edition sigma, 2012, ISBN 978-3-8360-8742-1, S. 99–100. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=P6dBu7QG-9AC&amp;pg=PA99">(books.google.com)</a></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Martina Heitkötter, Manuel Schneider (Hrsg.): <a rel="nofollow" class="external text" href="http://zeitpolitik.org/wp-content/uploads/2022/03/zeit_glossar.pdf#page=33">Zeitpolitisches Glossar. Grundbegriffe – Felder – Instrumente – Strategien</a>, 2004, Stichwort „Zeitwohlstand“, S. 27. (PDF; 418 kB)</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Enzensberger, 1996. Zitiert nach: Martin Held: <i>Nachhaltiges Naturkapital: Ökonomik und zukunftsfähige Entwicklung.</i> Campus Verlag, 2001, ISBN 3-593-36746-7, S. 222. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=Bbhi87YH0xYC&amp;pg=PA222">(books.google.com)</a></span>
</li>
<li id="cite_note-held-2001-S212ff-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-held-2001-S212ff_9-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Martin Held: <i>Nachhaltiges Naturkapital: Ökonomik und zukunftsfähige Entwicklung.</i> Campus Verlag, 2001, ISBN 3-593-36746-7, S. 212 ff. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=Bbhi87YH0xYC&amp;pg=PA212">(books.google.com)</a></span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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